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Komplementäre Behandlung

Viele Patienten fürchten sich vor den Nebenwirkungen der oben genannten Medikamente. Die vielen chemischen Inhaltsstoffe machen auch oft sehr müde. Wohl aus diesen zwei Gründen wenden einige CED-Patienten auch komplementäre Therapiemethoden an. Eine kleine Auswahl soll hier vorgestellt werden. Wichtig ist, dass diese Methoden unterstützend eingesetzt werden, die konventionellen Therapien aber keinesfalls ersetzen können.

Pflanzenheilkunde: Pflanzliche Therapien mit Flohsamen oder Gelbwurz haben sich bei CED-Patienten bisher bewährt. Die Wirkung von Weihrauch oder Heidelbeeren wird momentan untersucht.

Bewegungstherapien: Yoga, Qi Gong und Feldenkrais können Entspannungstechniken, Körperwahrnehmung und -beweglichkeit unterstützen.

Homöopathie: Dazu gibt es bisher keine klinischen Studien bei CED.

Traditionelle Chinesische Medizin: Bei einer leichten bis mittelgradigen Krankheitsaktivität kann eine begleitende Akupunktur unterstützend wirken. Generell kann aber die Chinesische Medizin die spezifische Symptomatik einer CED oft nicht genügend einschätzen, was zu unbefriedigenden Behandlungen führen kann.