HOCA Toilettenhocker – für einen gesunden Darm

Die Ursache vieler Darmleiden liegt häufig an der anatomisch falschen Sitzposition beim Toilettengang.

Denn aus evolutionärer Sicht ist der Stuhlgang auf den heute gängigen Sitztoiletten höchst unnatürlich für unseren Körper.

Seit Urzeiten hat sich unser Darm an eine hockende Position in einem 35°-Winkel gewöhnt, die Ihnen der HOCA Toilettenhocker nun wieder ermöglicht.

Denn erst durch die korrekte Hockposition öffnet ein spezieller Schließmuskel unseren Darm vollständig. Vergleichbar, wie ein Gartenschlauch.

Die Vorteile:

  • Sie müssen beim Stuhlgang nicht mehr ungesund pressen. Das schont die gereizten Darmgefäße und Hämorrhoiden.
  • Der Stuhlgang geht deutlich schneller. Sie können entspannt auf die Toilette gehen.
  • Eine vollständige Entleerung des Enddarms wird möglich.

Das Wirkprinzip ist medizinisch anerkannt. U.a. bekannt aus dem Bestseller „Darm mit Charme“ von Giulia Enders.
Der HOCA bringt Sie in die perfekte 35°-Hockposition und passt dank seines Designs perfekt an Ihre Sitztoilette.

 

Erfahrungsbericht Anina

Der HOCA ist auf dem Postweg zu uns gekommen und am Anfang waren wir sehr unsicher bezüglich der Optik. Vor allem mein Freund hat sich ein wenig dagegen gesperrt, dass dieser unförmige Hocker nun Teil unsere Badezimmerausstattung werden soll. Doch da ich den Hocker ja testen darf für die SMCCV, war die Diskussion schnell beendet und das Teil unter dem WC verstaut.

Bereits wenige Stunden später kam es auch bereits zur Generalprobe. Da sass ich nun in Hocke-Haltung auf meinem Klo, am Anfang war das Gefühl ziemlich komisch und befremdlich. Nach anfänglicher Geziertheit liess ich dann aber laufen und durfte zu meiner Überraschung feststellen, dass Pinkeln so nicht mehr möglich war. Die Konfiguration von HOCA und unserer etwas dürftig passenden WC-Brille führte zu einer kleinen Sauerei in meinem Bad, die ich aufputzen musste, während ich dem HOCA böse Blicke zuwarf. Von diesem Zeitpunkt an war die Nutzung des Plastikhockers für mich gestorben.

Zumindest bis ich meinen Freund schwärmen hörte. Nach ein paar Wochen, in denen ich immer wieder hörte, wie sehr der HOCA sein Leben doch verändert hat, wie angenehm die Nutzung doch sei und wie viel schneller alles nun gehe. So gab ich dem HOCA also nochmals eine Chance und nutzte ihn für seinen eigentlichen Zweck – zum Sche****n. Oh wie Recht mein Freund doch hatte! Die Hocke-Haltung entlastet meinen Darm und meine Bauchdecke so weit, dass ich praktisch schmerzfrei zur Toilette kann, auch bin ich nach dem WC-Gang nun nicht mehr verschwitzt und erschöpft von der Anstrengung des Geschäfts, sondern kann einfach weiter meinem Tageswerk nachgehen. Auch geht das Ganze nun viel schneller, sodass mein Freund sich bereits nach 10 Minuten erkundigen kommt, ob denn bei mir alles in Ordnung sei (vor der Einführung des HOCAs brauchte es etwa 30 Minuten auf dem WC, bis er sich Sorgen machte). Wie sehr der HOCA mir hilft, habe ich übrigens letzthin sehr eindrücklich festgestellt, als ich mal wieder an der Uni musste. Nachdem ich gute 20 Minuten gedrückt habe, war mir der Rest des Morgens leicht übel und ich hatte auch noch weit darüber hinaus leicht Schmerzen im Bauch.

Das Hockerchen ist nun also fester Bestandteil unserer Badezimmereinrichtung. Kollegen und Besucher, die danach fragen, klären wir über seinen Nutzen auf und empfehlen die Anschaffung für das eigene Badezimmer. Ich kann übrigens nun auch mit Stolz sagen, dass ich herausgefunden habe, wie man HOCA und Pinkeln vereinen kann ohne die anschliessende Sauerei! Alles in allem kann ich den HOCA sehr empfehlen und lege jedem, dem Darmgesundheit etwas bedeutet, diese sehr kleine Investition ans Herzen.

Erfahrungsbericht Yasemin

Der HOCA finde ich eine gute Sache. Für mich ist der Toilettengang in der Hocke-Position viel angenehmer, da ich Mühe mit Analfissuren habe. So habe ich weniger Schmerzen und so reisst die Haut auch weniger schnell ein. Durch diese Position habe ich auch weniger Krämpfe während des Stuhlganges und muss nicht mehr so drücken.

Mein Freund leidet am Kurzdarmsyndrom und für ihn ist der HOCA eine grosse Hilfe. Durch die OP am Dickdarm darf er nicht mehr drücken beim Stuhlgang, weil das sonst schmerzhaft ist und das Bindegewebe schädigen kann (Gefahr zur Divertikelbildung). Durch die Hocke-Position kann er nun einfach loslassen und kann den Darm ohne Schmerzen entleeren. So übt er nicht mehr so grossen Druck auf den Darm aus und kann so entspannter zur Toilette.

Auch beim Wasserlassen ist der HOCA für mich zum absoluten Muss geworden. Durch chronische Blasenentzündungen in der Vergangenheit kann ich meine Blase nicht immer ganz entleeren. Mit dem HOCA geht das viel besser,ich muss nun weniger auf die Toilette, weil nun auch mehr ausgeschieden wird und somit auch das Risiko einer wiederkehrenden
Blasenentzündung minimiert wird.

08. August 2017

Redaktion SMCCV

« Aktivferien auf Mallorca 2018 Komplemtär-Therapien Workshop des SPV »